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Seide und
Wachs |
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Das wird benötigt:
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So wird's gemacht: |
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Das Tuch wird in Aquarelltechnik in verschiedenen Farben ausgemalt. Alternativ kann man auch ein missglücktes, schon fixiertes Tuch möglichst in Aquarelltechnik benutzen. Starke Farbverläufe (Gelb in Rot oder Rot in Blau) geben besonders schöne Effekte. Wenn das Tuch fertig gemalt und getrocknet ist, wird es fixiert und ausgewaschen. Nach der erneuten Trocknung wird das Batikwachs im Wasserbad oder mit Hilfe des elektrischen Wachskochers erhitzt, bis es klar ist! Alternativ, aber mit VORSICHT zu genießen und nur, wenn ihr keines der beiden Geräte zur Hand habt, kann man das Wachs auch mit einem Teestövchen erhitzen. Die Schale, in der das Wachs erhitzt werden soll, sollte nicht zu groß sein und auf jeden Fall FEUERFEST! Anderenfalls könnte die Schale platzen. Achtet auch darauf, dass das Wachs NICHT anfangen darf zu sieden oder gar zu kochen, VERLETZUNGSGEFAHR! Mit Batikwachs und einem breiten Pinsel kann man nun rechteckige Flächen, Schlangenlinien, Spiralen o.ä. auf das Tuch aufbringen. Das Wachs wird an der Stelle, wo man gemalt hat, sofort fest, also aufpassen, denn Fehler lassen sich nicht korrigieren. An diesen Stellen wird nachher der Untergrund zu sehen sein! Wenn man mit dem Wachsmalen fertig ist, wird der Rest des Tuches nun noch mit schwarzer Farbe vollständig ausgemalt. Farbtropfen auf dem Wachs sollte man mit dem Küchenkrepp entfernen, da sie sonst nachher sichtbar sind. Ist das Tuch getrocknet, wird es fixiert. Achtung: Das Tuch muss EXTRA DICK mit Papier umwickelt werden, damit es das Wachs auch vollständig aufnehmen kann! Alternativ: Ein altes Bettlaken anstatt des Papiers verwenden. |
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