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Vier Hobelspäne
(oder Papierstreifen), 2 cm breite 35 cm lang, werden abgeknickt.
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Zwei geknickte
Streifen werden rechtwinklig ineinander gehängt, so dass links ein kurzer
Streifen oben, rechts ein kurzer Streifen unten ist.
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Der dritte und
vierte Streifen wird dazugeflochten. Das Geflecht sieht nun folgendermaßen
aus, verfolgt von links nach rechts: ein kurzer Streifen liegt auf einem
langen, ein langer auf einem kurzen, ein kurzer auf einem langen und wieder
ein langer auf einem kurzen. Zur Probe drehen wir die Arbeit um, die
Rückseite muss genauso aussehen. In der Mitte sind die Streifen ineinander
verflochten. An der mit x bezeichneten Stelle wird der obere Streifen mit
einem Tropfen Alleskleber auf den unteren, kurzen geklebt: Arbeit umdrehen
und hier das gleiche machen. Man muss aber darauf achten, dass das obere
Geflecht nicht mit dem unteren zusammenklebt. Nun werden die Streifen
gekennzeichnet (a, b, c, d), am besten an den Enden auf der Vorder- und
Rückseite.
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Der Streifen a
wird von unten nach oben, der Streifen d von oben nach unten gedreht, und
beide werden mit einer Büroklammer zusammengehalten
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Der Streifen b
liegt über a und wird auf der Rückseite schräg nach oben, neben der
Flosse unter d und unter der oberen Flosse herausgeschoben: etwas anziehen,
aber vorsichtig, der Streifen reißt leicht ein. Auch dieser Streifen wird
unter die Büroklammer geschoben.
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Der Streifen c
wird nach oben gebogen, unter b, über den nächsten Streifen b, unter die
Flosse und unter a auf die Rückseite gezogen, dann über b auf den Schwanz
gelegt.
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Die Büroklammer
wird abgezogen, und die Streifen werden so geordnet, dass das Flechtmuster
gleichmäßig weiterläuft; wenn alle Streifen nachgezogen sind, werden die
Schwanzenden aufeinandergeklebt und die Flossen und der Schwanz
zugeschnitten.
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