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Zur Temperafarbe kann nach Wunsch des Bildes jeweils eine andere
Zutat gemischt werden:
Sägemehl-/Cornflakesfarbe:
Durch
das Einrühren einiger Löffel Sägemehl oder zerbröselter Cornflakes in die
Temperafarbe entsteht eine wunderschöne Struktur beim Malen.
Salz-/Sandfarbe:
Rührt
man Salz oder Sand ein, wird die Farbe dick und breiig und hinterlässt
interessante Strukturen und reißt nach dem Trocknen auf.
Stärkefarbe:
Beim
Mischen von Wäschestärke und pulverisierter Temperafarbe entsteht eine glänzende
Farbe, die sich sehr gut zum Bemalen von Gläsern oder Vasen eignet, da sie
transparent ist. Zu beachten ist dabei nur, dass soviel Stärke eingerührt werden
muss, bis die Farbe eine sirupähnliche Konsistenz hat.
Duftfarbe:
Durch
das Beimischen einiger Tropfen Duftöl oder Parfüm bekommt man gutriechende
Bilder. Auch feingemahlene Gewürze eignen sich, um duftende Farben herzustellen.
Temperafarben sind preisgünstig und haben die Eigenschaft, stark aufsaugende
Materialien gut zu decken. Sie werden als flüssige Farbpaste, in Pulverform oder
als Tabletten (Temperablöcke) in Bastelgeschäften angeboten und sind
wasserlöslich.
Durch Zugabe anderer Materialien lässt sich die Temperafarbe in ganz neue Farben
verwandeln, so dass Bilder neue Strukturen erhalten oder sogar duften können.
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